NÄCHSTE MEDITATION 6. November 2016 16:30 in BERN und ZÜRICH
 
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Um einen guten Meditationseffekt zu erzielen ist es wichtig täglich zu meditieren als Teil des Life-Style.
Werden zwei Hölzer andauernd aneinander gerieben kann daraus ein Feuer entstehen. Werden die Hölzer jedoch nur ab und zu aneinander gerieben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass daraus ein Feuer entsteht.
So ist es auch mit der Meditation; es braucht Kontinuität, Ausdauer und die richtige Aufmerksamkeit.
Selbstdisziplin führt zu schneller Entfaltung und Erfahrungen von tiefem Glück und Freude. Meditieren ist wie essen – niemand kann es für uns tun. Darüber zu lesen oder zu sprechen hilft ein tieferes Verständnis zu erlangen, dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Meditationserfahrung. Experte darin wird nur wer auch wirklich übt. Motivation und Selbstdisziplin unterstützen Meditation in unseren Alltag zu integrieren.
Die Haltung während der Meditation hat einen direkten einen Einfluss auf das Resultat. Sich vom Alltag loslösen und den Wunsch einen Moment in den inneren Frieden einzutauchen sind die besten Voraussetzungen.
Das unterliegende Prinzip in der Meditation ist Achtsamkeit zu entwickeln, das Hand in Hand mit einem Gefühl der Leichtigkeit einhergeht. Die Kombination von Achtsamkeit und Leichtigkeit führen zum Erfolg.

Es gibt keine Richtlinie über eine geeignete Zeitdauer der Meditation. Viel wichtiger als die Länge der Meditation ist die Qualität. Ist der Mind auch nur einige Minuten ganz still ist das wertvoller als eine Stunde mit unruhigem Mind zu meditieren.
Jeder hat seine eigene Geschwindigkeit im Meditationsfortschritt, manche sind schneller, andere langsamer.
Der Schlüssel zum Erfolg in der Praxis ist sich selbst zu versprechen ein bis zweimal täglich zu meditieren. Fixzeiten für die Meditationspraxis festzulegen kann helfen eine Regelmässigkeit in den Alltag zu bringen. Anfangs sind es vielleicht 10 - 20 Minuten, zu einem späteren Zeitpunkt bis eine Stunde und mehr.
Die Länge der Meditation wird zudem auch durch unser Befinden bestimmt. Ist es angenehm und einfach zum meditieren so können wir das beliebig lange tun. Fällt es uns zu einem bestimmten Zeitpunkt eher schwer sich auf die Meditation zu konzentrieren, ist es ratsamer einen späteren Zeitpunkt zu wählen.

© Elsbeth Maurer, 2008. All rights reserved.
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